Nervennahrung – süße Bananen-Peanutbutter-Tortilla

Bin im Moment schwer mit Lernen beschäftigt und daher hört und liest man dieser Tage recht wenig vom kleinen Abnehmanarchisten… ich gelobe Besserung, sobald die nächsten Schritte getan sind…

Zwischenzeitlich war ich auch für ca. 2 Wochen den vorweihnachtlichen Versuchungen erlegen und das hat sich natürlich auch sofort auf Waage, Mitteilungseifer und Jeanspassform niedergeschlagen… Und da das natürlich gar nicht geht, habe ich Ende letzter Woche die Notbremse gezogen und seit dem wird wieder auf Qualität und Quantität des Inputs geachtet…

Und da ich wie gesagt, gerade wenig Zeit habe, großartig die Kochlöffel und Backbleche zu schwingen, bin ich neben Suppen insbesondere auf verschiedene Snacks verfallen, von denen ich euch heute eine superschnelle süße Verführung vorstellen möchte, die man auch prima eintuppern kann und die besonders jetzt im Winter sehr gut zum MItnehmen taugt,

Wenn man sich einen kleinen Stapel Eierkuchen (Für alle Nichtberliner: Pfannkuchen) vorbastelt, macht man die leckeren Röllchen in windeseile und kann sofort wieder an den Lernstoff eilen…

Die Eierkuchen kann jeder so zubereiten, wie er/sie es am liebsten mag und wie es in die bevorzugte Ernährungsform passt. Ich selbst mache sie ungefähr so:

  • 2 Eier
  • ca. 300ml MIlch
  • ca. 3-5 EL Sucolin
  • 1TL Vanille-Paste
  • zu gleichen Teilen feines Mais- und Dinkelmehl (je nach dem wie dick oder dünn man den Teig haben will)

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Daraus habe ich 8 oder 9 dünne Crepes/“Tortillas“ gezaubert, mit einer gut beschichteten Crepepfanne mache ich die auch ganz ohne zusätzliches Fett, wenn, dann nehme ich aber hierzu immer gute Butter.

Pro Tortilla eine Banane (ich bin sicher, man kann da auch anderes Obst nehmen). Bananen haben einfach den Vorteil, dass sie mich länger satt machen, als z.B. Äpfel.  Auch wenn viele wegen ihres Kohlenhydratgehalts einen Bogen um Bananen machen (Pun intended 😉 ), bin ich der Meinung, dass man als sportlich und geistig aktiver Mensch mit dem Essen von Bananen nichts falsch machen kann, solange man keine ganze Staude auf einmal vertilgt.

backen_nussmusFür die Füllung kann man nun jedes Nussmus hernehmen, ich habe das „Backen“-Nussmus von Rapunzel genommen, einmal, weil ich es gerade da hatte und zum Anderen, weil ich Mohn über alles liebe und mir die Kombi mit den Bananen auch gut vorstellen konnte.

Die Banane mag ich persönlich für solche Zwecke nicht allzu reif, aber auch das sei jedem selbst überlassen…

Ein großartiges To-Do ist ja wohl nicht nötig, Nussmus aufstreichen, Banane einrollen, mundgerechte Rädchen schneiden, ggf. etwas kaltstellen – juten Hunger!!!! 😉

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