Eigentlich mag ich ja keine Äpfel…

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Ich glaube, ich hab es das eine oder andere Mal schon von mir gegeben… im letzten Jahr… in desem Jahr…  nämlich immer dann, wenn ich wieder mal unzufrieden und ungeflasht auf einem saft- und kraftlosen Stück Apfel herumgekaut habe… Laut und deutlich und aus vollster Überzeugung:

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„Ich mag keine Äpfel!“

Aber was ist nur seit 2 oder 3 Wochen mit mir los? Ich kann gar nicht genug von Äpfeln bekommen und esse gut und gerne 1-2 pro Tag… diese saftige Süße…so wie Herbstsonne schmecken würde, wenn sie einen Geschmack hätte… was ist nur passiert?

Nichts… es ist einfach..

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Apfelsaison… 🙂

(was diese Erkenntnis zum Thema regionale, nachhaltige und gesunde Ernährungsgestaltung beitragen kann, überlasse ich gern mal jedem selbst…)

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5 Gedanken zu “Eigentlich mag ich ja keine Äpfel…

  1. Yeeah! Direkt vor meiner Haustür befindet sich das Alte Land, das heißt: Bei Fräulein Fiete gibts momentan heimische Äpfel – und zwar kiloweise.
    Auf meinem Blog startet übrigens bald eine Apfelwoche – da wird dann wohl das ein oder andere Rezept für dich dabei sein. 🙂
    Liebste Grüße, Fräulein Fiete

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  2. Ich habe als Kind sehr gerne Äpfel gegessen, frisch gepflügt aus dem eigenen Garten. Die waren lecker ohne Ende.
    In den letzten Jahren, haben die mir dann gar nicht mehr geschmeckt, alle irgendwie fade im Geschmack.
    Dann habe ich angefangen eine japanische Sorte namens Kiku zu essen, fand ich ne Weile lang lecker und süß, aber auch nur ne weile.

    Durch den Diabetes und meinen Plan abzunehmen, hab ich jetzt den Zucker nahezu komplett aus meiner Ernährung geschmissen, also nix mehr süßen und nix gesüßtes essen und trinken.
    M
    Und dann ists passiert, ich hab nen Braeburn aus der Pfalz gekauft!

    Als ich da reingebissen hab, war das eine regelrechte Geschmacksexplosion!!!

    Ich kann gar nicht sagen wie lecker und süß so ein Apfel plötzlich wieder schmeckt, wenn mann diese künstlich süße mal nen paar Monate weg läßt.
    Vieleicht ist das bei Dir ja ähnlich passiert?

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    1. Hallo Markus,
      ich denke, es ist eine Mischung aus mehreren Faktoren… einerseits ist natürlich durch die Ernährungsumstellung viel Industriezucker von meinem Speiseplan verschwunden und man schmeckt viele Dinge wieder „wie neu“… und andererseits denke ich, ist wirklich nicht zu unterschätzen, was regionale Lebensmittel zur richtigen Jahreszeit und mit Bedacht gekauft, für einen großen Unterschied machen können. (jeder der mich beim Obstkaufen sieht, muss mich für bekloppt halten, aber ich kaufe kein Obst mehr, das nicht eindeutig gut duftet… ein Apfel, der nicht nach Apfel riecht, kommt einfach nicht ins Körbchen 🙂 ) – Dir weiterhin alles Gute auf Deinem Weg und noch viele tolle Geschmacksexplosionen 😀

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  3. Kann ich nachvollziehen… Ich mag generell kein obst… Ausser vergorener trauben ;o)…. Letzte woche stand ich im Supermarkt vor einem Regal mit frisch geschibbeltem Ostsalat, und den MUSSTE ich haben… Obwohl ich ja kein obst mag…. Geschmäcker ändern sich… GSD!

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